Anliegen

Essen muss teurer werden - dazu braucht es einen Dialog

Mir scheint es ist enorm relevant, dass im Bezug auf eine Nachhaltige Ernährung auch eine Transformation bei den Konsumenten bezüglich der Lebensmittelkosten stattfndet. So wie ich das erlebe in meinem Engagement rund um nachhaltige Ernährung ist es unabdingbar, dass dies einen gewatligen Preisanstieg der Lebensmittel zur Folge haben muss, damit aus ideologisch getriebenen Projekten auch lanfrisitges Engagement möglich wird. Damit deutlich mehr Menschen erreicht werden können und diese Projekte aus dem Nischendasein heraustretten können, muss meines Erachtens ein weitreichender Dialog geführt werden mit der Bevölkerung zu den Lebesnmittelpeisen. Dazu glaube ich müsste anders kommunuiziert werden und schlussendlich auch anders besteuert/subventioniert werden. Es sollte, so glaube ich, aufgezeigt werden, dass gesundes Essen in einer gesunden Umwelt einen Preis hat und dass die aktuellen Preise in den Supermärkten verzerrt sind, respektive viele graue Kosten nicht berücksichtigen. Natürlich muss gleichzeitig auch darüber nachgedacht werden, wie für Haushalte mit bescheidenen Mitteln der Zugang zu gesundem und nachhaltigem Essen langfrisitg möglich wird. Es kann aber nicht sein, dass die Lebensmittelproduktion, die Lebensmittelverarbeitung und die Gastronime, alles Branchen mit sehr harten Arbeitsbedingunen, am Existenzminmum leben. Denn die gute Nachricht ist doch, dass wir in Zürich eine Bevölkerung haben, die ungemein FInanzstark ist und die nur einen Bruchteil ihres Einkommens für Essen ausgibt. Deshalb plädiere ich dafür, dass wir als Bevölkerung gemeinsam in eine nachhaltige Ernährung gehen und die Lasten auf vielen Schultern verteilen, ganz nach dem Prinzip der solidarischen Landwirtschaft.